Presse

Hier nur ein paar Auszüge aus der Presse...

Benefiz für Luftfahrt ohne Grenzen auf der Nonnenaue am 20.09.2016

 

Artikel folgt...

Benefiz für Framersheimer Wirbelsturm-Geschädigte

(Quelle: AZ vom 04.08.2015)

 

BENEFIZ Framersheim sammelt Spenden mit Musik und Comedy

FRAMERSHEIM - „Der Bruchteil einer Minute, wahnsinniger Wind, unglaublicher Lärm, riesige Hagelkörner … man wusste gar nicht, was da geschah … danach: ein Bild der Zerstörung.“ So berichten viele Framersheimer vom Unwetter, das den Ort heimsuchte. Doch die Hilfsbereitschaft ist groß. Viele Ideengeber sorgen dafür, dass mit Sammlungen und Benefiz-Veranstaltungen Geld reinkommt, damit die materiellen Schäden bald der Vergangenheit angehören. Befreit lachen konnten die Framersheimer schon wieder beim Benefizevent am Sonntag.

Bundestagsabgeordneter Marcus Held hatte die Idee zur Benefizveranstaltung, als er die Veranstaltung des Lilien-Palais aus Mainz-Kastel nach Framersheim holte und dafür die Schirmherrschaft übernahm. Den begeisterten Applaus, der ihm und Bürgermeister Ulrich Armbrüster entgegenschallt, als sie die Bühne entern, hätte Harald Kauth, Chef des Lilienpalais, Moderator des Abends und Frontmann der „RheinMainzer“, mit dem Publikum gar nicht erst zu proben brauchen.

Armbrüster zeigt sich dankbar für die umfassende Hilfsbereitschaft. „Ich kann sagen, dass wir die 200 000 schon geknackt haben“, verkündet er. „Eine Riesensolidarität“, nennt es Held und macht die Bühne frei für Mundart-Rock „un e bisje meh“. Willy Wahrhan an den Drums, Dr. Thomas Frey am Bass, Gitarrist Oliver Trinkl und Michael Marni am Keyboard bringen die Halle zum Kochen, wenn Harald Kauth singt „Des is mir sowas vun egal“. Die Band hat sich in der Fassenacht einen Namen gemacht.

Umfangreiches Programm

Aus Germersheim kommt Lars Sörensen, der extra einen Sprachkurs gemacht hat, um sich in Framersheim verständigen zu können. Hatte doch der echte Friese aus Husum, als er 1998 in die Pfalz zog, schon mit dem dortigen Dialekt Probleme. Doch der Comedian parliert in bestem Hochdeutsch über Wahlheimat und Geburtsstadt. Nach einem weiteren Rhein-Mainzer’schen Loblied auf Mainz erscheint Michael Eller: „Ich bin einer von den AIDA-Komikern“, stellt er sich vor und gleich einige Vorurteile über Kreuzfahrten richtig. „Die einzigen Vorurteile, die stimmen, sind die über Deutsche“, stellt er fest. Da kann er beeindruckende Beispiele aufführen und schwadroniert über seine Erfahrung auf hoher See ebenso bissig wie über Erlebnisse auf Langstreckenflügen.

Der zweite Programmteil beginnt wieder rockig: „Ich will ham in die Filzbach“, die Mainzer Adaption von „Sweet home Alabama“. Eller outet sich als leidenschaftlicher Motorradfahrer und lässt sein Publikum an seinen Erfahrungen mit Polizeikontrolle teilhaben. Der „Germersheimer Friese“ Sörensen berichtet über die 80er Jahre und tröstet: „Auch Ü60 ist Ü30“. Ein schauspielerischer Höhepunkt ist die „Meenzer Antwort auf Dinner for one“ mit Marie Luise Kühne als greisem Geburtstagskind Lisbeth und Harald Kauth in der Vielfach-Rolle von Kellner und diversen Mainzer Fastnachtsgrößen. „Die gleich Prozedur wie alle Johr?“

Eine voll besetzte Gemeindehalle und die Einnahmen aus Speisen- und Getränkeverkauf haben wieder einiges in die Framersheimer Kasse gespült.

 

Rock mit „Dummgebabbel“

 

13.09.2011 - KASTEL Allgemeine Zeitung

Von Alexander Weiss

LILIEN PALAIS Harald Kauth und seine Band „Rheinmainzer“ sorgen für Lacher

Lilien Palais-Betreiber Harald Kauth nahm gemeinsam mit seiner Band „Rheinmainzer“ selbst die Zügel in die Hand und sorgte mit einer bunten Mischung aus Rock’n’Roll und „Dummgebabbel“ für ein Höchstmaß an Unterhaltung.

„Wir fangen in gut 13 Minuten an und versuchen es dann einfach hinter uns zu bringen“, sagte Kauth vor dem Auftritt, als er den Gästen in dem voll besetzten Lilien Palais noch einiges zu der noch sehr jungen Geschichte der Kasteler Kleinkunstbühne erzählte. Dann verschwand er von der Bühne in die Garderobe, aus der er einige Zeit später in einem strahlend weißen Anzug erschien, den er dezent mit einem orangfarbenen Schlapphut kombinierte. Umrahmt von seinen in schwarz-weiß gekleideten Bandkollegen Oliver Trinkl, Steve McHarald, Thomas Fey, Ludwig Neumann sowie Wolfram Dechent gaben die Rheinmainzer ein fast komplettes Bild ab. Posaunist Florian Neumann konnte nach gerade überstandener Operation nur als „Gast auf Krücken“ den Auftritt seiner Bandkollegen verfolgen.

Diese brachten mit dem ersten Akkord und dem „Rheinmainzer Lied“ die geballte Ladung an Mundart-Rock in das Lilien Palais. „Ihr müsst verstehen, dass wir normalerweise richtige Hardrocker sind. Für euch machen wir heute aber mal eine Ausnahme, wir sind sogar extra zum Friseur und haben uns die Haare schneiden lassen“, sagte Kauth, um ein Rockstar-Image seiner Band in ironischer Weise herzustellen.

Dabei hat sich die Band bereits einen Namen gemacht, wie auch Kauth betonte: „Wir sind gerade dabei, international durchzustarten. In Finthen und in Gonsenheim haben wir bereits gespielt“. Aber auch die Rheinmainzer wissen, dass der Weg an die Spitze sehr steinig sein kann. Insbesondere dann, wenn Konzertbesucher glauben, eine hessische Band vor sich zu haben. Um diesem Irrglauben Einhalt zu bieten, texten die Musiker auf den Refrain von Eric Claptons „Tears in Heaven“ die Passagen: „Sie babbeln penetrant, das sind Hesse. Wer gern Äppler trinkt, der kommt sicher aus Hesse. Wer nach Zwiebeln stinkt, der hat sicher Handkäs´ gegesse“.

Durch das „Mitsingding“, das auf jedem Platz lag, wurde das Publikum aktiv in das Konzert einbezogen. Das kleine gelbe Heftchen wurde von den Musikern in einzelne Psalme unterteilt, die die Gäste, je später der Abend wurde, immer lauter mitsangen. „Das ist der Moment, wo die ganze Mädscher narrisch wer’n“, sagte Kauth, als er die Sonnenbrille auszog, um den Titel „Sommerhit“ zu singen.

Groß war der Applaus nach der Gesangseinlage des Schlagzeugers Ludwig Neumann. „Wir alle sind wirklich sehr stolz darauf, weil es das einzige Lied ist, bei dem unser Drummer mitsingt“, sagte Kauth, ehe die Band Udo Jürgens umgestalteten Hit „Aber bitte mit Fahne“ anstimmte. Darin beschreiben die Musiker eine Begegnung in einem bekannten Schnellrestaurant. Als die Kassiererin das Geld verlangte, war der große Auftritt von Neumann gekommen. „Das macht neun Euro dreißig“, sang er in hoher Stimme und erntete laute Lacher.

 

1. Stehung Mainz 2011

 
 

Stehung des GCV schlägt ein wie Bombe - Fastnacht geht auch ohne Komitee

25.02.2011 - MAINZ

Von Maike Hessedenz

Der Gonsenheimer Carneval Verein (GCV) hat’s bewiesen. Saalfastnacht geht auch ohne Komitee, Ballett und Bütt. Dafür aber mit umso mehr Live-Musik und extra- rockigem „Steh-lau“. Die erste Stehung, die am Donnerstagabend die Große Turnhalle Gonsenheim erbeben ließ, ist eingeschlagen wie eine Bombe – anders lässt sich die Begeisterung des Publikums und der Veranstalter nicht beschreiben. Live-Musik von Mainzer Fastnachtsgrößen, dazwischen ein paar Gags – und vor allem eines: kein einziger Stuhl in der Partyzone. So sagen es schließlich die Stehungsgebote:Auf die lassen Thomas Becker und Christoph Seib das Publikum vor Beginn der Sause mit „Darauf stehen wir“schwören. Wäre ohnehin niemand in Versuchung gekommen, auch nur in Hockposition zu gehen – bei der Dauer-Narren-Rock-Show.

Musikfaktor

CD-Player und Dosenmusik sind fehl am Platz: „Live“ lautete die Devise – und die entpuppt sich schon von der ersten Minute an als echtes Erfolgsrezept. Schon bei der Eröffnung mit der Band „Rheinmainzer“ ist das Publikum im Stehungs-Bann;und das liegt vor allem daran, dass die Erfinder der Stehung, Thomas Becker und Andreas Burkard auf die Songs und Bands gesetzt haben, deren Fastnachtshits Hymnenpotenzial haben...

 

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